« Wilhelmshall provoziert »





24.10.2018 - Überwachung des öffentlichen Raums mittels Wildkamera oder post DDR Voyeurismus.

Wer Wildschweine in Wilhelmshall sehen will, muss aufpassen selbst nicht Opfer von Voyeurismus zu werden. Auch andre Besucher sowie der Eingang von Sanitätswache wird beäugt und jede Bewegung penibel vom ex-Amtsleiter der Gemeindeverwaltung protokolliert. Anschließend landet alles beim Amt und wird ohne Verifikation entsprechend verfolgt. Eine Generation nach der Wende ist immer noch zu wenig um alte Methodologien abzulegen.


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08.10.2018 - Gefährlicher Hund oder fieses Spiel mit den Gefühlen.

Dem elfjährigen alten Deutsch Drahthaar Rüden, Wumm II vom Deisterland drohte hier im Huy vom Amtswegen die Einziehung, weil er zu Unrecht vom Bürgermeister der Gemeinde als "gefährlich" eingestuft wurde. Damit war das Kind nicht einverstanden, dennoch blieb ihm nichts anderes übrig, als seinen besten Freund nach Podlachien zu schicken, wo er nicht im "Knast" einzugehen braucht...

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14.09.2018 - Der neue "Bringgut Weg" oder wer ist der Profiteur?

Der ex-Amtsleiter sowie Initiator des neuen Behelfsweges "Bringgut Weg" übt offensichtlich auf jedermann Einfluss aus um die alte Zufahrtsstraße nicht mehr zu benutzen. Neuerdings wird auch die Müllabfuhr von ihm dazu überredet, den Bringgut Weg zu nehmen um auch seine zusätzlichen Abfallcontainer zu leeren. Sein Grundstück und Gebäuden, wo der Müll her stammt, sind nicht mit Hausnummern versehen und müssen entsprechned keine Entsorgungsgebühr bezahlen. Viel unangenehmer ist jedoch der Fakt, dass durch die Einflussnahme auf die gewohnte Bedienswege ein nummeriertes Haus außer Acht fällt. Es lebe der kommunale Organisationsgeist.

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20.08.2018 - Die Kloake stinkt immer mehr zum Himmel oder die Lösung liegt auf der Hand.

Es wird in Wilhlemshall auf keinen Fall eine gemeinsame Kläranlage geben. Die Anwohner sind sich uneinig und wollen jeder für sich eine eigne verbringen. Um den finanziellen Aufwand der Grundstückseigentümer etwas abzufedern, bietet der TAZV Vorharz an, die mit dem Bau der Kleinkläranlagen verbundenen Erdarbeiten zu übernehmen und zu finanzieren. Die Voraussetzung für die Hilfe von TAZV ist, die Arbeiten zu gleicher Zeit stattfinden zu lassen. Bis 31 Juni 2019 sollen alle Anlagen in Betrieb sein.

Für das einzige Grundstück in Wilhelmshall, das keine Grundfläche zur Errichtung eigener Kleinkläranlage hat, will die Verwaltung der Gemeinde Huy offenkundig keinen Ausweg sehen. Die offizielle Antwort des Bürgermeisters lautet:

...Die Kleinkläranlage ist Eigentum des Grundstückseigentümer und muss demnach auf eigenem Grund und Boden verbracht werden. Für den Bau einer privaten Kleinkläranlage wird grundsätzlich keine öffentliche Fläche zur Verfügung gestellt...


Diese Antwort beinhaltet schon die Einstellung zum Erhalt des Ortsteils. Dass auf dem winzigen Grundstück von 139m² auch die jüngste, vierköpfige und steuerzahlende Familie lebt, bleibt scheinbar unwichtig. Den wenigen, eingesessenen Senioren mit durchschnittlichem Alter von 73 Jahren wird widerrum der Zukunftsweg geöffnet und vereinfacht.


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12.07.2018 - Angst vor Ort oder gefährliche Hunde sind los: Vorsicht geboten

Vor Ort leben 16 Menschen (12 Senioren), 20 Katzen, 5 Wildschweine, 17 Enten, 5 Gänse, 56 Hühner, 2 Pferde, 5 Kaninchen, 2 Schafe, ein Truthahn mit Pute und ein Nymphensichtich - Achtung Besucher es gibt hier auch 4 gefährliche Hunde: Langhaardackel, Bernhardiner, Deutsch Drahthaar sowie Kangal... Die Hunde machen hier so ein Aufstand, dass die Gemeinde Huy nicht mehr besser weiß als die Angelegenheit der Rechtsanwaltskanzlei aus der Landeshauptstadt zu übergeben. Deutsch Drahhaar beißt angeblich den Dackel und wird vom Amt zum Gefährlichen Hund ausgerufen. Angstaggressiver Dackel bisst ein Kind schmerzlich an der Wade und da gibt es für Ordnungsamt keinen Anlass zur Aktion.  Die Gefahrenabwehrordnung gilt nur eine Richtung und zwar nicht der eigenen. Einwände? Bloß keine, sonst Post von Anwälten der Gemeinde. Alles für den Dackel, alles für den Club. Die erste Spezies die in Wilhelmshall abmontiert wird, ist der Hund und mit ihm die Steuerquelle. Danach folgen die jungen Zugezogenen...

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20.06.2018 - Zone 30 eingerichtet oder "rechts vor links" im Verkehr...



Nach dauerhafter Vernachlässigung der Straßenverkehrsregelung wurde Wilhlemshall zu einer beruhigten Verkehrszone ausgerufen. Es strotzt jedoch vor devastierten Häusern, unaufgeräumten und ungesicherten Abrissbaustellen, die bereits zu Müllhalden mutiert sind. Die öffentlichen Grünanlagen werden nicht mehr gepflegt und belibig zur Abkürzung mit Auto befahren, wo die entflohnen Hühner ihre Würmer suchen. Wie passt das alles zusammen?



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24.05.2018 - Hier ist Niemand Nazi oder wer ist unbewaffnet?

Ein gewisser Fischer schrieb dem Verfasser folgene Emailnachricht von einem anonymen eMailkonto:

Sehr geehrter Herr,

nach Rücksprache mit meinem Anwalt wende ich mich vorerst direkt an Sie
mit der Aufforderung, den von Ihnen verfassten Artikel über die
"Ortsgruppe Anderbeck" unverzüglich von Ihrer Internetseite zu entfernen.

Sollte dies nicht erfolgen, werden wir Strafanzeige stellen. Hier liegen
die Tatbestandsmerkmale der Verleumdung, der üblen Nachrede und des
Rufmordes vor.

In Anderbeck gibt es zahlreiche Träger dieses T-Shirtes und ich weise
darauf hin, dass wir kein Naziverein sind. Außerdem haben wir weder
einen Blockwart noch einen Vereinsgruß. Weiterhin ist Niemand im Besitz
von Waffen - somit kann also auch kein "traditioneller Waffenschuss"
abgegeben werden.

Wir werden diese Verleumdungen nicht weiter hinnehmen. Der Herr den Sie
im oberen Bild als Blockwart bezeichnen, hat sich auf Anraten bereits
rechtlichen Beistand geholt. Darüber werden Sie sicherlich auch noch
informiert.


Mit freundlichem Gruß
Fischer

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10.05.2018 - "Ortsgruppe Anderbeck" oder  jährliche  Provokationen zu Männertag.


Mitglieder des Nazievereins "Ortsgruppe Anderbeck" lassen die Männertagsprovokationen in Wilhemshall nicht ruhen. Der möchtegern Blockwart zeigt den Vereinsgruß, nach dem sie ihren traditionellen Waffenschuss abgegeben haben...







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03.04.2018 -Abschied oder schon wieder einer weniger


Wilhelmshall hat den weiteren Einwohner verabschiedet... Es sind nur noch 16 Personen da, die die "Ruheperle" genießen dürfen. Jetzt auch das ehemalige Kasino bleibt ein Leerstand, und unbewohnt geht es ihm bald wie den anderen leerstehenden Häusern im Ort...


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13.02.2018 - Behelfsweg oder neues Gefahrenpotential


Wir haben ungefragt neues Straßenstück in Wilhelmshall bekommen. Mit dem ca. 20x6m langen Behelfsschotterweg wird sich einiges ändern. Dieser erschließt jetzt die Häuser von der verkehrsberuhigten Wohnzone mit Ortseingang und verläuft über den Lagerplatz, vorbei an dem ehemaligen Schachtgebäude, Diskothek und Altglascontainern und zwar parallel zu der "alten" Strasse. Somit bekommt jeder eine weitere Möglichkeit mit dem Auto rein und raus zu fahren. An dem neu erschafenen STVO Bereich muss man sich erst gewöhnen. Ohne Straßenschilder wie z. B. Geschwindigkeitsbegrenzung müssen sich die Menschen vor Ort in Vorsicht üben. Schon ohne diesen Weg ist unweit der Stelle ein Unfall passiert, wo eine ältere Anwohnerin mit dem Auto den anderen Anwohner angefahren hat...

Gewiss wird das den Eigentümern der anliegenden Grundstücke nicht gefallen, denn, solange die von vorbeifahrenden Autos abgeschirmt waren, herrschte idyllische Ruhe. Offenbar erweist hier jemand jemaden Bärendienste auf Kosten des Steuerzahlers und verwandelt Ruhelage in Stresslage. Welcher Marasmus senilis ist denn das bloß, und wer bewilligt die Gemeindegelder für solche Projekte?

Momentan sieht die Ortschaft wie nach dem Krieg aus. Überall ist Schutt, Müll und Vergang zu sehen. Was nicht der Mensch kopflos verändert, macht es die Natur. Irgendwann nimmt sie sich auch den sinnlosen Behelfsweg in Beschlag.